Allgemein

Immenhausen liegt an der östlichen Grenze der Härten und ist der kleinste der fünf Härten Ortschaften.  Der Ort ist jedoch sehr stolz, das sie mehrere Preise beim Wettbewerb “Unser Dorf soll schöner werden” gewonnen haben. In 1979 gewann Immenhausen die Bronzemedaille. Rund um Immenhausen befinden sich Schutzgebiete wie das “Ehrenbachtal” und der “Kalte Brunnen”.

Der Ort wurde sehr wahrscheinlich 700 gegründet und zum ersten Mal in 1080 in der historischen Chronik von Ortlieb von Zwiefalten erwähnt. 1479 gehört der Ort dem Kloster in Bebenhausen. Die ältersten bekannten Namen sind Georg Schlotterbeck, Hans Kutt (Kautt?), K. Breeger. Otte Mayer ist der erste erwähnte Bürgermeister von Immenhausen.

In 1534 wurde die Kirche zusammen mit dem Kloster reformiert und wurde Teil von Württemberg. In 1783 verließ Adam Groß Immenhausen zusammen mit seiner Frau in Richtung Galizien.

Kemmler

Der älteste Kemmler in Immenhausen ist Johann Jacob Kemmler (*4. Dez 1709), dessen Vater,  Martin Kemmler von Ohmenhausen nach Immenhausen umzog, als er Elisabeth Riehle aus Immenhausen heiratete.

Administration:

Ortsvorsteher
Siegfried Maier
Georg-Grauer-Straße 9
72127 Kusterdingen-Immenhausen
Telefon: +49 7072 7033
Website: http://kusterdingen.org/?user=gast&content=immenhausen

Evangelische Kirche in Immenhausen

Die Pfarrei in Immenhausen ist Teil der Pfarrei in Mähringen.

Nachnamen der Auswanderer

Bauer, Braun, Gaiser, Grauer, Groß, Hipp, Hofer, Kaut, Kautt, Kemmler, Koch, Kuttler, Luz, Maier, Naschold, Rauscher,
Riehle, Rühle, Schäfer, Strauß, Tritt, Walker, Wandel

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